In den letzten Jahren habe ich immer mal wieder mit Laufen angefangen.
Warum? Abnehmen, fitter werden, gute Vorsätze... die ganze Palette. Gebracht hat es aber nie wirklich etwas. Klar, vor meiner Hochzeit habe ich 15 Kilo abgenommen, und Joggen war ein nicht unwesentlicher Bestandteil. Allerdings habe ich es sofort wieder bleiben lassen, nachdem mein Ziel erreicht war (einigermaßen gut aussehen bei der Hochzeit). Die Pfunde sind daraufhin natürlich zurückgekehrt, auf magische Art und Weise. Oder sollte ich es die "Versuchung der Süßigkeiten" nennen? Wie dem auch sei, regelmäßiges Laufen habe ich nie länger durchgezogen als vier bis acht Wochen. Irgendwann siegte immer der Schweinehund und die Faulheit.
Im Januar kam dann eine Verabredung zum Bolzen. Damit ich nicht wie der erste Mensch hechelnd über den Platz stolpere, dachte ich mir: geh vorher laufen, damit du dich nicht total blamierst. Also habe ich mich überwunden und bin gut gegen das winterliche Wetter gerüstet in den Wald - mit einem stolzen Gefühl! Allerdings kam das Schwitzen in erster Linie von zu dicker Kleidung, an der Bewegung konnte es nicht gelegen haben. Wenn ich mich richtig erinnere, schaffte ich fast drei Minuten am Stück (oder doch nur zwei?), bevor ich eine eine Minute Pause brauchte (oder zwei?). Über zwanzig Minuten habe ich insgesamt durchgehalten. Sehr beeindruckend, nicht wahr?
Zwei Tage später schleppte ich mich wie ein Toter über den Fußballplatz und bin mehrere Male über den Ball gestolpert. Mir tat noch alles weh vom Laufen. Es ging einfach nix, noch weniger als nichts. Durchgängigster Gedanke: bin eben doch ein geborener Standfußballer, der auf die Couch gehört.
Jetzt würde ich gerne sagen, das war der Auslöser. Allerdings stimmt das nicht so wirklich, vielmehr ist das nur eine Wahrheit unter vielen. Mir war klar, ich wollte nicht wieder wie der letzte Trottel über den Ball stolpern, das war kein erträglicher Zustand. Aber auf die Schnelle ändern? Das klappt doch eh nicht. Was also machen? Ohne Zeit dafür aufzuwenden oder mich anzustrengen? Geht das überhaupt? Ja, ich bin ein hoffnungslos fauler Kerl. Aber von nix kommt nix! Grummel. Doofes Prinzip.
Zufälligerweise hörte ich mit WoW auf, mal wieder. Eigentlich war es kein Zufall, sondern vielmehr der langsame Abschied auf Raten, der endlich eingetreten war. Sagen wir einfach es war die finale Einsicht. Aber darum geht es hier nicht. Plötzlich hatte ich Zeit. Sehr viel Zeit. Zu viel Zeit.
Bestimmt kennt jeder das Gefühl, total ausgehungert zu sein. Die Gier nach Essen treibt einem plötzlich in längst vergessene (oder verdrängte?) Situationen.
So ging es mir. Ich interessierte mich wieder für meine Umwelt und begann alles aufzusaugen, was um mich herum passierte. Mit Freunden treffen, reden, Beziehungen pflegen, alles was anstand. Sogar lernen, auch wenn das hätte mehr sein können. Von nichts habe ich genug bekommen. Zu Hause fiel mir regelmäßig die Decke auf den Kopf. Erstaunlicherweise bin ich sogar wieder gerne regelmäßig und zuverlässig in die PH und habe das Wissen aufgesaugt wie ein Schwamm in der Hoffnung, dass es sich recht schnell in Bildung umwandeln wird. Mein Hirn dürstete es nach Bildung und hochtrabenden Gesprächen, nicht mehr nach belanglosem inhaltsarmen Internettalk. Meine ersten eigenen Stunden in der Schule waren ein Geschenk zum richtigen Zeitpunkt, auch wenn da nicht alles immer nach Plan verlief.
Was ich damit sagen und verdeutlichen will: ich fühlte mich wieder lebending. Aber unzufrieden mit mir und meinem Körper. So deutlich hatte ich die Jahre davor nicht in mich hineingehört. Mein Tagesablauf drehte sich ab sofort nur um rauskommen und Bewegung. Wenn möglich kombiniert, Sport an der frischen Luft.
In dieser Anfangsphase habe ich es dann maßlos übertrieben. Jeden Tag wollte ich etwas machen: Laufen, Fahrrad fahren, Fußball spielen, Kraftübungen, einfach alles. Abwechslung muss ja schließlich sein! Regeneration? Für was? Habe mich doch jahrelang ausgeruht.
Selbstverständlich meldete sich mein Körper recht schnell. Knapp zwei Wochen Dauerbelastung nach jahrelangem faulen Rumsitzen ist diplomatisch ausgedrückt eher der Hardcore-Einstieg. Erstaunlicherweise habe ich es aber durchgehalten. Mit einem Willen, den ich schon vergessen hatte, habe ich mich immer wieder überwunden.
Ein Tag bleibt mir dabei ganz fest im Gedächtnis: noch nie hatte ich es geschafft, mit dem Fahrrad am Stück einen ganz bestimmten Berg zu einer ganz bestimmten Quelle hochzufahren. Auch in besserer Form hatte es nie geklappt, da ich aus Bequemlichkeit vorzeitig umgedreht oder eine Pause eingelegt hatte. Aber an diesem Tag bin ich gemütlich losgefahren, ohne festes Ziel. Als ich dann mehr aus Jux den Weg eingeschlagen habe und es leicht bergauf ging, habe ich mir gesagt: da fahre ich jetzt hoch. Und es hat tatsächlich funktioniert! Ohne viel nachzudenken, lamentieren oder Selbstmitleid habe ich mich überwunden. Danach fühlte ich mich so gut wie seit einem gefühlten Leben nicht mehr. Die Belohnung verlange auch ihren Preis: ich war so am Ende, dass ich quasi zwei Tage lang durchgeschlafen habe.
Nach knapp zwei Wochen hatte ich diesen einen Punkt überwunden, an dem ich zuvor jahrelang geknabbert hatte, der mir immer wieder zum Verhängnis wurde. Der Punkt, an dem der innere Schweinehund immer und immer wieder gewonnen hatte. Die Sau, äh, der Hund.
Mit der Einsicht, dass Ruhetage und Regeneration doch wichtig sind, ging es weiter. Das Laufen funktionierte von Mal zu Mal besser, da sich ein spürbarer Erfolg einstellte. Längere Zeiten wurden erträglich und machbar, das Tempo steigerte sich in den einzelnen Intervallen. Durch das erfolgreiche Gefühl enstand eine Art motivierender Selbstläufer. Wenn es an einem Tag mal nicht gut lief, egal, dann ging es ein bissele langsamer voran und das nächste Mal wieder schneller. Und wenn ich mal nicht die angepeilte Zeit durchgehalten habe, war mir das auch egal. Hauptsache ich hatte das Gefühl, etwas gemacht zu haben.
Nach knapp sechs Wochen konnte ich locker 30 Minuten durchlaufen, ohne danach ein Sauerstoffzelt zu brauchen. Dieses Ziel hatte ich mir davor jahrelang immer wieder gesetzt und nie erreicht. 30 Minuten am Stück laufen. Und jetzt hatte ich es einfach so nebenbei geschafft, ohne detailierte und ausführliche Planungen. Allerdings hielt und halte ich mich nicht mit dem Erreichen dieses Ziels auf. Vielmehr hatte sich schon seit längerem ein neuer Wunsch herausgebildet: wieder Fußball spielen.
Damit ich es mir aber zutraue, bei einem Verein im Training vorbeizuschauen, will ich vorher sicherstellen, dass ich dort meinen eigenen Ansprüchen gerecht werde. In anderen Worten, ich will mit ausreichend Grundausdauer und Ballgefühl ausgerüstet dort auftauchen. Dafür arbeite ich jetzt. Auf keinen Fall werde ich irgendwohin gehen, um als letzter hinterherzurennen oder keinen klaren geraden Ball spielen zu können. Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg...
Nebenbei achte ich zusätzlich wieder verstärkt auf meine Ernährung und muss sagen, abnehmen funktioniert auch ohne Punkte zählen und 60%-Überwindungsläufen. Süßigkeiten sind fast komplett unter den Tisch gefallen und der Obstkonsum nimmt überhand - was ich deutlich an meinem Stoffwechsel feststellen kann. Fertiggerichte sind inzwischen die große Ausnahme, vielmehr ist wieder Kochen angesagt. Selbst kochen und experimentierfreudig sein macht Spaß, auch etwas, das ich lange verdrängt hatte.
Trotz des dekadenten und verschlemmten Osterwochenendes im Kreise der Familie sind die Pfunde gepurzelt. Zuerst war ich erstaunt darüber, jetzt ist es ein weiterer Ansporn. Der eingeschlagene Weg und die Art und Weise wie ich ihn entlangjogge scheinen zu stimmen.
Jetzt sollte ich es nur noch schaffen, mein Trinken umzustellen weg von Pepsi Light hin zu Wasser. Aber das wäre wohl schon fast zu perfekt.
Was hat also letztendlich den Ausschlag gegeben? Zuviel Zeit, der Wunsch nach Beschäftigung, die Einsicht wie wichtig Sport ist und der Wunsch wieder zu leben. Wer braucht von außen auferlegte Motivationsspritzen, wenn man es selbst in der Hand hat sich besser zu fühlen?
Warum? Abnehmen, fitter werden, gute Vorsätze... die ganze Palette. Gebracht hat es aber nie wirklich etwas. Klar, vor meiner Hochzeit habe ich 15 Kilo abgenommen, und Joggen war ein nicht unwesentlicher Bestandteil. Allerdings habe ich es sofort wieder bleiben lassen, nachdem mein Ziel erreicht war (einigermaßen gut aussehen bei der Hochzeit). Die Pfunde sind daraufhin natürlich zurückgekehrt, auf magische Art und Weise. Oder sollte ich es die "Versuchung der Süßigkeiten" nennen? Wie dem auch sei, regelmäßiges Laufen habe ich nie länger durchgezogen als vier bis acht Wochen. Irgendwann siegte immer der Schweinehund und die Faulheit.
Im Januar kam dann eine Verabredung zum Bolzen. Damit ich nicht wie der erste Mensch hechelnd über den Platz stolpere, dachte ich mir: geh vorher laufen, damit du dich nicht total blamierst. Also habe ich mich überwunden und bin gut gegen das winterliche Wetter gerüstet in den Wald - mit einem stolzen Gefühl! Allerdings kam das Schwitzen in erster Linie von zu dicker Kleidung, an der Bewegung konnte es nicht gelegen haben. Wenn ich mich richtig erinnere, schaffte ich fast drei Minuten am Stück (oder doch nur zwei?), bevor ich eine eine Minute Pause brauchte (oder zwei?). Über zwanzig Minuten habe ich insgesamt durchgehalten. Sehr beeindruckend, nicht wahr?
Zwei Tage später schleppte ich mich wie ein Toter über den Fußballplatz und bin mehrere Male über den Ball gestolpert. Mir tat noch alles weh vom Laufen. Es ging einfach nix, noch weniger als nichts. Durchgängigster Gedanke: bin eben doch ein geborener Standfußballer, der auf die Couch gehört.
Jetzt würde ich gerne sagen, das war der Auslöser. Allerdings stimmt das nicht so wirklich, vielmehr ist das nur eine Wahrheit unter vielen. Mir war klar, ich wollte nicht wieder wie der letzte Trottel über den Ball stolpern, das war kein erträglicher Zustand. Aber auf die Schnelle ändern? Das klappt doch eh nicht. Was also machen? Ohne Zeit dafür aufzuwenden oder mich anzustrengen? Geht das überhaupt? Ja, ich bin ein hoffnungslos fauler Kerl. Aber von nix kommt nix! Grummel. Doofes Prinzip.
Zufälligerweise hörte ich mit WoW auf, mal wieder. Eigentlich war es kein Zufall, sondern vielmehr der langsame Abschied auf Raten, der endlich eingetreten war. Sagen wir einfach es war die finale Einsicht. Aber darum geht es hier nicht. Plötzlich hatte ich Zeit. Sehr viel Zeit. Zu viel Zeit.
Bestimmt kennt jeder das Gefühl, total ausgehungert zu sein. Die Gier nach Essen treibt einem plötzlich in längst vergessene (oder verdrängte?) Situationen.
So ging es mir. Ich interessierte mich wieder für meine Umwelt und begann alles aufzusaugen, was um mich herum passierte. Mit Freunden treffen, reden, Beziehungen pflegen, alles was anstand. Sogar lernen, auch wenn das hätte mehr sein können. Von nichts habe ich genug bekommen. Zu Hause fiel mir regelmäßig die Decke auf den Kopf. Erstaunlicherweise bin ich sogar wieder gerne regelmäßig und zuverlässig in die PH und habe das Wissen aufgesaugt wie ein Schwamm in der Hoffnung, dass es sich recht schnell in Bildung umwandeln wird. Mein Hirn dürstete es nach Bildung und hochtrabenden Gesprächen, nicht mehr nach belanglosem inhaltsarmen Internettalk. Meine ersten eigenen Stunden in der Schule waren ein Geschenk zum richtigen Zeitpunkt, auch wenn da nicht alles immer nach Plan verlief.
Was ich damit sagen und verdeutlichen will: ich fühlte mich wieder lebending. Aber unzufrieden mit mir und meinem Körper. So deutlich hatte ich die Jahre davor nicht in mich hineingehört. Mein Tagesablauf drehte sich ab sofort nur um rauskommen und Bewegung. Wenn möglich kombiniert, Sport an der frischen Luft.
In dieser Anfangsphase habe ich es dann maßlos übertrieben. Jeden Tag wollte ich etwas machen: Laufen, Fahrrad fahren, Fußball spielen, Kraftübungen, einfach alles. Abwechslung muss ja schließlich sein! Regeneration? Für was? Habe mich doch jahrelang ausgeruht.
Selbstverständlich meldete sich mein Körper recht schnell. Knapp zwei Wochen Dauerbelastung nach jahrelangem faulen Rumsitzen ist diplomatisch ausgedrückt eher der Hardcore-Einstieg. Erstaunlicherweise habe ich es aber durchgehalten. Mit einem Willen, den ich schon vergessen hatte, habe ich mich immer wieder überwunden.
Ein Tag bleibt mir dabei ganz fest im Gedächtnis: noch nie hatte ich es geschafft, mit dem Fahrrad am Stück einen ganz bestimmten Berg zu einer ganz bestimmten Quelle hochzufahren. Auch in besserer Form hatte es nie geklappt, da ich aus Bequemlichkeit vorzeitig umgedreht oder eine Pause eingelegt hatte. Aber an diesem Tag bin ich gemütlich losgefahren, ohne festes Ziel. Als ich dann mehr aus Jux den Weg eingeschlagen habe und es leicht bergauf ging, habe ich mir gesagt: da fahre ich jetzt hoch. Und es hat tatsächlich funktioniert! Ohne viel nachzudenken, lamentieren oder Selbstmitleid habe ich mich überwunden. Danach fühlte ich mich so gut wie seit einem gefühlten Leben nicht mehr. Die Belohnung verlange auch ihren Preis: ich war so am Ende, dass ich quasi zwei Tage lang durchgeschlafen habe.
Nach knapp zwei Wochen hatte ich diesen einen Punkt überwunden, an dem ich zuvor jahrelang geknabbert hatte, der mir immer wieder zum Verhängnis wurde. Der Punkt, an dem der innere Schweinehund immer und immer wieder gewonnen hatte. Die Sau, äh, der Hund.
Mit der Einsicht, dass Ruhetage und Regeneration doch wichtig sind, ging es weiter. Das Laufen funktionierte von Mal zu Mal besser, da sich ein spürbarer Erfolg einstellte. Längere Zeiten wurden erträglich und machbar, das Tempo steigerte sich in den einzelnen Intervallen. Durch das erfolgreiche Gefühl enstand eine Art motivierender Selbstläufer. Wenn es an einem Tag mal nicht gut lief, egal, dann ging es ein bissele langsamer voran und das nächste Mal wieder schneller. Und wenn ich mal nicht die angepeilte Zeit durchgehalten habe, war mir das auch egal. Hauptsache ich hatte das Gefühl, etwas gemacht zu haben.
Nach knapp sechs Wochen konnte ich locker 30 Minuten durchlaufen, ohne danach ein Sauerstoffzelt zu brauchen. Dieses Ziel hatte ich mir davor jahrelang immer wieder gesetzt und nie erreicht. 30 Minuten am Stück laufen. Und jetzt hatte ich es einfach so nebenbei geschafft, ohne detailierte und ausführliche Planungen. Allerdings hielt und halte ich mich nicht mit dem Erreichen dieses Ziels auf. Vielmehr hatte sich schon seit längerem ein neuer Wunsch herausgebildet: wieder Fußball spielen.
Damit ich es mir aber zutraue, bei einem Verein im Training vorbeizuschauen, will ich vorher sicherstellen, dass ich dort meinen eigenen Ansprüchen gerecht werde. In anderen Worten, ich will mit ausreichend Grundausdauer und Ballgefühl ausgerüstet dort auftauchen. Dafür arbeite ich jetzt. Auf keinen Fall werde ich irgendwohin gehen, um als letzter hinterherzurennen oder keinen klaren geraden Ball spielen zu können. Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg...
Nebenbei achte ich zusätzlich wieder verstärkt auf meine Ernährung und muss sagen, abnehmen funktioniert auch ohne Punkte zählen und 60%-Überwindungsläufen. Süßigkeiten sind fast komplett unter den Tisch gefallen und der Obstkonsum nimmt überhand - was ich deutlich an meinem Stoffwechsel feststellen kann. Fertiggerichte sind inzwischen die große Ausnahme, vielmehr ist wieder Kochen angesagt. Selbst kochen und experimentierfreudig sein macht Spaß, auch etwas, das ich lange verdrängt hatte.
Trotz des dekadenten und verschlemmten Osterwochenendes im Kreise der Familie sind die Pfunde gepurzelt. Zuerst war ich erstaunt darüber, jetzt ist es ein weiterer Ansporn. Der eingeschlagene Weg und die Art und Weise wie ich ihn entlangjogge scheinen zu stimmen.
Jetzt sollte ich es nur noch schaffen, mein Trinken umzustellen weg von Pepsi Light hin zu Wasser. Aber das wäre wohl schon fast zu perfekt.
Was hat also letztendlich den Ausschlag gegeben? Zuviel Zeit, der Wunsch nach Beschäftigung, die Einsicht wie wichtig Sport ist und der Wunsch wieder zu leben. Wer braucht von außen auferlegte Motivationsspritzen, wenn man es selbst in der Hand hat sich besser zu fühlen?
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